Spuren im Maerkischen Sand

Vom 17. Mai bis 15. Juni 2003 zeigte der Ortsverein die Ausstellung

„Spuren in märkischem Sand“

anlässlich des Ortsjubiläums 775 Jahre Bergholz – 100 Jahre Landhauskolonie Rehbrücke in den Räumen Zum Springbruch 7.

Wir schrieben damals:

„Die Ausstellung ist keine Chronik. Sie zeigt Spuren, die die Zeit sichtbar hinterlassen hat, sei es in Funden, Beschreibungen, Bauten oder alten Fotografien von Menschen, die hier einmal gelebt haben oder heute noch hier leben.

Wir bedanken uns bei denen, die uns mit persönlichen Erinnerungsstücken geholfen haben, vergangene Zeit sichtbar zu machen.

Mit Hilfe unseres Ortschronisten Detlev Lexow entstand der Ausstellungsteil Ortsgeschichte. Einen zweiten Teil hat Siegfried Jahn aus seiner jahrzehntenlangen Beschäftigung mit Bergholz-Rehbrücker Persönlichkeiten aus Kunst und Wissenschaft gestaltet

Im dritten Teil zeigen wir Werke von Zeitgenossen, die von der Landschaft im Nuthetal inspiriert wurden, diese im Bild festzuhalten.

Wir freuen uns auf viele Besucher, auch bei den Lesungen, die von Bergholz-Rehbrückern handeln.“

 Alexander Richter las aus seinem Leben als Verfolgter in der DDR

Gerda Szepansky las ĂĽber das Leben von Alice Bloch

Peter Breuer las aus dem Tagebuch seiner Mutter Marianne Voigt 1945 in RehbrĂĽcke.

Kurt Baller las aus seinen Rehbrücker Rätselbiografien

Ausserdem liefen in der Ausstellung Videos von Ereignissen in unserer Gemeinde von Vera Schiele mit Portraits von Katharina Bickerich, Burgfischer Horst Killat und Karl-ernst Partke, dem Sohn des Arztes und Malers Walther Partke.

Sowie der Film „Tears of Stone“ über das Leben des isländischen Komponisten Jón Leifs, der hier in den 30/40er Jahren lebte und komponierte.

Die Ausstellung hatte genau wie die Ausstellung „Wendezeiten“ einen riesigen Besucherandrang.

Die Bilder der Ausstellung gibt es auf drei CDs