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Redaktions- und Anzeigenschluss für die Oktober-Ausgabe 2010
Mo. 13.09.2010
Dies ist auch gleichzeitig der Redaktionssitzungs-Termin um 19.30 Uhr. Gäste und an Mitarbeit Interessierte sind jederzeit willkommen.
Die Sitzung findet bei:
statt.
Vorheriger Anruf bei Erika Haenel wird erbeten. Tel.: 033200 / 85 559
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Themenauswahl
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Keine leeren Drucker- oder Faxpatronen und Alt-Handys mehr wegwerfen!
Mit MEIKE, dem Sammeldrachen helfen unsere Schulen der Umwelt!
Die Grundschule Saarmund ist bereits länger über eine ähnliche Aktion (nachzulesen unter www.sammelaktion.de) in dieser Richtung aktiv. Es fehlt nur der Bekanntheitsgrad der Aktion, sagten wir uns, nachdem am 21. Februar die Lehrer der Otto-Nagel-Grundschule beschlossen, sich dem Aufruf des Ortsvereins Bergholz-Rehbrücke e.V. anzuschliessen. Die Aktionen gleichen sich vom Hauptgedanken, weshalb auf die Aktion mit der lustigen Begleitfigur für Kinder eingegangen werden soll.
www.sammeldrache.de ist die neue Rehbrücker Aktion. Begleitet wird sie von einem Urvieh, “Meike” dem Sammeldrachen. Er “erklärt” den Kindern, was sie in der Aktion tun müssen.
Allein in Deutschland enden vonüber 100 Millionen Toner- und Tintenkartuschen für Drucker, Faxgeräte und Kopierer circa 80 % im Restmüll. Und das obwohl sie mehrfach wieder befüllt werden könnten! Dazu müssen sie aber gesammelt werden, dort, wo sie sonst Abfall wären.
Hierfür gibt es die Grüne Umwelt-Box:
- gut für die Umwelt
- lohnt sich für die Schule, die materiell bei den klammen kommunalen Kassen nicht so gut gestellt sind, wie es nötig wäre.
- Schulen oder KITAs erhalten für jede abgelieferte Patrone so genannte Grüne Umwelt-Punkte (GUPs), die dann gegen Dinge der INTERSEROH (www.sammeldrache.de) eingetauscht werden können, an die sonst nicht zu denken wäre, mit denen aber der Unterricht mehr Spass macht (Bücher, Sportgeräte,
PC-Material, Software, Lehrmittel).
Die Firma INTERSEROH (www.interseroh.de) setzt die vom Gesetzgeber geförderte Kreislaufwirtschaft (das heisst: Vermeidung von Abfall und Wiederverwendung bzw. -verwertung von Produkten) um.
Sie holt die gesammelten Teile kostenlos ab, liefert neue Boxen und ”vergütet” die Sammlung mit Punkten bzw. in Saarmund mit Bargeld, das dem Schulförderverein übergeben wird, je nach Typ und Anzahl der Patronen.
Zur Vermeidung von Verschmutzungen beim Transport sollten die Tonerkartuschen etwas verpackt werden, bevor sie in die Box geworfen wird. Die Handys sollten wegen der vorgesehenen Wiederverwertung funktionstüchtig sein, noch einen Akku enthalten und schonend verpackt sein.
Hilfe und Unterstützung für unsere Schulen - Werden Sie Sponsoring-Firma!
Firmen und Institutionen können eigene Sammelboxen beantragen und damit eine bestimmte Schule oder KITA fördern. Anmelden, Ansprechpartner benennen, die zu fördernde Schule mitteilen und los geht es. Die Boxen werden direkt aus der Firma abgeholt, die Punkte werden der benannten Einrichtung gutgeschrieben. Erste Sponsoring-Anlaufstelle ist für alle der REWE-Markt Fischer (s.u.). Wir sagen Danke für diese Unterstützung.
Die Sammlung bringt neben den wirtschaftlichen auch positive soziale und pädagogische Aspekte mit sich. Über den Partner ”Stiftung Lesen” (www.stiftunglesen.de) gibt es zu dieser Aktion ganz neu themenbezogen umfangreiches kostenloses Unterrichtsmaterial für die Schulen. Die Kinder setzen sich intensiv mit dem Thema Umweltschutz in einem bisher kaum diskutierten Bereich auseinander. Schüler lernen den bewussten Umgang mit ”Abfällen”, die an sich keine sind. Durch das Sammeln wird die sehr schwache Wiederverwendungsquote der Kartuschen verbessert - das schont die Umwelt zweifach: Abfälle werden vermieden, Rohstoffe und Energie, die für eine Neuproduktion nötig wären, werden gespart.
Sammelerfolg kann prämiert werden - Teamgeist gefordert!
Alle beteiligten Schulen Deutschlands kämpfen um den besten Sammelerfolg. So werden jährlich Landes- und Bundessieger ermittelt, die Prämien zwischen 1000 und 5000 - erhalten. Jahressieger 2004 in unserem Bundesland war übrigens die Katholische Grundschule Fürstenwalde mit fast 12000 Grünen Umweltpunkten.
Der Nuthe-Bote wird sicher an der Aktion dran bleiben und die Werbetrommel rühren sowie an den Ergebnissen interessiert sein. Viel Erfolg, wir sammeln alle mit!
Und das sind unsere Sammelstellen:
- Grundschule Saarmund, Bergstrasse 24, 14558 Nuthetal,
OT Saarmund, Tel. 03320- 85389
- Grundschule Otto-Nagel, Andersenweg 43, 14558 Nuthetal,
OT Bergholz-Rehbrücke, Tel. 033200-3310
- Der Ortsverein Bergholz-Rehbrücke e.V. mit der Redaktion - “Der Nuthe-Bote”
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Leider mußte im Herbst 2009 die Sammelstelle im REWE-Markt, Bergholz-Rehbrücke geschlossen werden. Aber wir sammeln in den Schule weiter!
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Naturkorken nicht in den Müll werfen!
Die Grundschulen unserer Großgemeinde Nuthetal, in den Ortsteilen Bergholz-Rehbrücke und Saarmund befindlich, sind unserem Aufruf gefolgt und sammeln Naturkorken für die Wiederverwertung.
Gute Gründe dafür:
- ein Rohstoff wird doppelt genutzt
- Behinderte Menschen haben Arbeit, weil sie diesen Rohstoff zu Dämmmaterial verarbeiten
- Aus dem Erlös werden Kranichschutzprojekte an der Elbe und in der Heimat der Korkeichen, der Extremadura, finanziert.
Initiator ist der Landesverband Hamburg des Naturschutzbundes (NABU) Deutschland. Seit 1994 läuft die Aktion mit wachsendem Erfolg. Unter www.NABU-Hamburg.de finden Sie alle notwendigen Informationen wie Hintergrundinformationen, bisherige Erfolge uvm..
Die Adressen unserer Schulen, in denen sich die Sammelstellen befinden:
- Otto-Nagel-Grundschule Bergholz-Rehbrücke, 14558 Nuthetal,
OT Bergholz-Rehbrücke, Andersenweg 43, Telefon 03320-3310
- Grundschule Saarmund, Bergstraße 22, Nuthetal, OT Saarmund, Telefon 033200-85389
- Eiscafé-Blütenzauber, Arthur-Scheunert-Allee 74, 14558 Nuthetal OT Bergholz-Rehbrücke (gegenüber REWE-Markt) Di._Fr. 12.00 - 18.00 Uhr Sa/So 14-18 Uhr).
- ARAL-Tankstelle - Arthur-Scheunert-Allee/Ecke am Rehgraben, 14558 Nuthetal, OT Bergholz-Rehbrücke
- Gemeindeverwaltung Nuthetal, Service-Center, Arthur-Scheunert-Allee 103, 14558 Nuthetal, OT Bergholz-Rehbrücke, Öffnungszeiten: Mo 10-18, Di-Do 8-18, Fr. 8-14 Uhr
- Mehrgenerationenhaus Nuthetal, Schlüterstraße 46, 14558 Nuthetal, OT Bergholz-Rehbrücke,
Öffnungszeiten: Mo bis Do ab 10.00 Uhr, sowie zu allen Veranstaltungen im Haus.
- Zu normalen Unterrichtszeiten ist der Weg zu den Sammelbehältern frei.
Machen Sie mit und tragen die Idee an viele andere Schulen in allen Bundesländern weiter. Unter www.NABU-Hamburg.de können Sie sich grundlegend informieren.
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Neueste Sammelergebniss e der Nuthetaler Grundschulen im Sommer 2009.
98 Säcke voller Korken werden verladen. Noch in der Nacht bringt sie die Potsdamer Spedition Krage & Co. nach Hamburg
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Der Geburtstag von Lotte Werkmeister jährte sich zum 120. Mal - Ehrung geplant
Lotte Werkmeister (26.12.1885-15.07.1970), bekannte und beliebte Operetten-, Chanson- und Kabarettkünstlerin der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts, wurde in unserer Zeitschrift bereits mehrfach thematisiert. Immerhin war bis zu ihrem Tod am 15.7.1970 ihre Wohnadresse: Rehbrücke, Gerhart-Hauptmann-Straße 6 (ehemalige Bismarckstraße). Sie ist die einzige Ehrenbürgerin Rehbrückes.
Die Mitglieder des Ortsvereins Bergholz-Rehbrücke e.V. beschlossen deshalb, den selbst vielen Rehbrückern unbewussten Lotte-Werkmeister-Platz besser und interessanter zu kennzeichnen und zu gestalten. Dieser Platz tangiert die Jean-Paul-Straße, dort enden Anna-Seghers- und Gerhart-Hauptmann-Straße.
Der „Eckige Platz“ …
… hieß er im Gegensatz zu dem in der Nähe befindlichen heutigen runden „Jón-Leifs-Platz“. Angelegt worden war er 1909 von Martin Brinkmann im Zuge des gesamten Siedlungsbaues der Kolonie. In der Zeit des Nationalsozialismus hieß der Platz Schlageter-Platz nach einem saarländischen Freischärler während der französischen Besetzung dieses Gebietes nach dem 1. Weltkrieg (NB 9/1991, Seite 4, Reihe Unsere Straßennamen, Teil 1). Nach dem 2. Weltkrieg verfiel der Platz. Bis in die 50-er Jahre soll es ein Einfassungsgitter gegeben haben, das dann wegen Beschädigungen entfernt wurde. Vermutlich federführend unter dem am Platz ansässigen Direktors und Mitbegründers des Instituts für Ernährungs- und Verpflegungswissenschaften, Arthur Scheunert, wurden Kiefern, Birken, Forsythien und Scheinquitten gepflanzt. Anlieger haben mit den Jahren dazu beigetragen, dass ein solcher Platz vor ihrer Haustür nicht ganz dem Ruin verfällt, ab 1981 betreuten ihn Mitarbeiter des Ernährungsinstitutes in Patenschaft und es erfolgte die Namensgebung als „Lotte-Werkmeister-Platz“.
Luftbildaufnahme von 1927 zeigt den eckigen Platz damals
Aktuelle Aufnahmen des ehemaligen Wohnhauses Lotte-Werksmeisters und der Lotte-Werkmeister-Platz heute
1991 hieß es, dass die Kommune den Platz nun mähen und wässern wolle. Pflanzungen wurden von Anliegern und Parteien gespendet, Kinderfeste gefeiert. Leserin (und indirekte Nachbarin) Karin Günter schrieb in unserer Februarausgabe 2005 dazu, dass Altrehbrücker hier wohl seit 1946 schon immer eine „Bank der Generationen“ vorfanden, wie sie sie nannte, die man immer wieder gern als Ruheort nutzte. Warum also sollte dieser Platz nicht wieder ein Schmuckstück und Ruhepol werden? Und vor allem: es wissen zu wenige von der Existenz dieses Platzes. Das will der Ortsverein ändern.
Ideen gesucht
Nun ist der Gedanke, eine an Lotte Werkmeister erinnernde Ehrentafel, die zum Beispiel auf einem Findling montiert sein könnte, in diesen Platz zu integrieren. Ein Ruheplatz mit der „Bank der Generationen“ muss dabei sein. Eine veränderte Bepflanzung müsste schlicht und natürlich erfolgen, da der Platz nicht über einen Wasseranschluss verfügt und nicht mit einer Änderung zu rechnen ist.
Fotos gesucht!
Wer besitzt Fotos aus der älteren Vergangenheit dieses Platzes? Bitte melden Sie sich bei der Redaktion, Anna-Seghers-Straße 8, Bergholz-Rehbrücke, genau am Lotte-Werkmeister-Platz, um den historischen Fundus zu erweitern. Rückgabe ist selbstverständlich.
Ute Kaupke
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Wichtige Informationen und Kontakte für euch, Eltern, Großeltern, Lehrer, Erzieher:
NAJU Landesverband Brandenburg im Haus der Natur, Lindenstr. 34, 14467 Potsdam, Tel. 0331-201 -55 75, (Anmeldung zu den Veranstaltungen auch EF-Museumsrallye)
Naturkundemuseum Potsdam, Breite Straße 13, 14467 Potsdam, Dienstag bis Sonntag 9 bis 17 Uhr geöffnet, jeden ersten Montag im Monat 9 bis 17 Uhr ermäßigter Eintritt 2,00 €‚¬
Ganz viel Freude bei euren Unternehmungen und viele Ideen wünscht euch Ute Kaupke, die Lust hat, mitzubasteln!
Das Plakat bitte wird als Pdf-Datei geöffnet! Möchten Sie mehr darüber lesen schauen Sie unter dem Link Erlebter Frühling 2008
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